Hirel

Sieben Kilometer Küste

Das Küstenstädtchen Hirel in der Bucht des Mont-Saint-Michel ist stolz auf seinen 7 Kilometer langen Küstenstrich, der sich von Vildé la Marine im Westen – einer ehemaligen Kirchengemeinde, die seit 1794 zu Hirel gehört - bis nach La Chatellier im Osten erstreckt.

„Le Long Sillon“ 

Hirel, dessen Name auf bretonisch „die lange Furche“ bedeutet, wurde zum ersten Mal im Jahr 1181 in Dokumenten erwähnt. Ursprünglich handelte es sich um eine Gruppe von Wohnstätten, die sich auf im Lauf der Gezeiten, der Stürme und der Strömungen angeschwemmte Muschelablagerungen gründeten.

Dieses Schwemmland bildet das, was man heute das „weiße Moor “ nennt, eine nährstoffreiche Erde, deren Vegetation hauptsächlich aus Weiden, Pappeln, Ulmen, Schlehdorn, Schilfrohr und Binsen besteht. Mit der Zeit baute sich eine Dünenkette auf, die das Moor vom Meer trennt.

Der Mensch muss regelmäßig etwas unternehmen, um seine Wohnstätten vor dem Meer zu schützen, vor allem bei starken Stürmen. Ab dem 11. Jahrhundert begann der Bau des Deichs, der heute unter dem Namen Digue de la Duchesse Anne – Deich der Herzogin Anne – bekannt ist.

Die Anordnung der Gebäude von Hirel an der Küste entlang zeigt, dass die menschlichen Aktivitäten sich hauptsächlich dem Meer zuwenden.

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Der Küstenstreifen von 7 Kilometern Länge ermöglicht zahleiche Aktivitäten im Freien: Fuß- oder Radwanderungen auf dem „Grünen Pfad“, Strandsegeln, Speed Sail, einen Ritt auf dem Pferderücken durch die Wiesen und Polder…

Die Windmühlen, von denen vor dem Zweiten Weltkrieg noch etwa zehn existierten, sind zum größten Teil verschwunden. Heute bestehen auf der Digue de la Duchesse Anne nur noch runde Ruinen, die die Neugier der Touristen erwecken. Als einzige erhalten gebliebene ist die Moulin de la Ville es Brune, die vollständig restauriert und in einen Ausstellungssaal umgewandelt wurde und die einen Panoramarundblick auf die ganze Bucht freigibt.

Der Küstenstreifen von 7 Kilometern Länge ermöglicht zahleiche Aktivitäten im Freien: Fuß- oder Radwanderungen auf dem „Grünen Pfad“, Strandsegeln, Speed Sail, einen Ritt auf dem Pferderücken durch die Wiesen und Polder…

Die Windmühlen, von denen vor dem Zweiten Weltkrieg noch etwa zehn existierten, sind zum größten Teil verschwunden. Heute bestehen auf der Digue de la Duchesse Anne nur noch runde Ruinen, die die Neugier der Touristen erwecken. Als einzige erhalten gebliebene ist die Moulin de la Ville es Brune, die vollständig restauriert und in einen Ausstellungssaal umgewandelt wurde und die einen Panoramarundblick auf die ganze Bucht freigibt.

985 Hektar - 1 368 Einwohner: die "Hirelois & Hireloises"